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Dienstag, 28. Juli 2020

# 118 - "Sternenland" - Mara (1983)

Nachdem es langsam spät wird und die Sonne bereits vor einiger Zeit untergegangen ist, wollte ich den Tag gern thematisch passend abschließen:



MARA
A: Sternenland (M: Joachim Heider / T: Norbert Hammerschmidt)
B: Stell' dir vor (M: Michael Langer Hauch / T: Michael Kunze)
Roland Kaiser
April 1983, Polydor, 810 963-7


Norbert Hammerschmidt, 1944 in Dortmund geboren, begann sich Anfang der 70er-Jahre als Texter einen Namen zu machen. Bekannte Titel von ihm sind beispielsweise "Was macht der Hund auf dem Sofa?" (Nighttrain, 1978), "Hey Josephine, leg' dich doch hin" (Bert Beel, 1978), "Captain Starlight" (Frank Zander, 1979), "Raus aus den Klamotten" (Benny, 1979), "Wenn die Peitsche knallt" (Sunday, 1979), "Du weinst um ihn" (Thomas Anders, 1980) sowie "Santa Maria" (1980), "Lieb' mich ein letztes Mal" (1981), "Dich zu lieben" (1981), "Manchmal möchte ich schon mit dir" (1982) und "Joana" (1984) für Roland Kaiser.

Mara wurde 1953 als Margarita Fnoucek in Wien geboren und wuchs im niederösterreichischen Himberg auf. Ihren Job als Bodenstewardess bei Austrian Airlines verlor sie, nachdem sie einem Gesangskollegen einen Gefallen tat, indem sie sein Übergepäck nicht berechnete.
Margarita bewarb sich beim Österreichischen Rundfunk und wurde eingeladen, 1974 an der "Show-Chance" teilzunehmen, einer österreichweit initiierten Casting-Show von ORF und Ö3, die bereits Talente wie Wilfried, Marianne Mendt, Heinrich Walcher, Waterloo & Robinson oder Peter Cornelius hervorgebracht hatte. Für diesen Bewerb schrieb sie den Titel "Fremde Liebe", eine Hommage an Oskar Werner, den sie sehr verehrte. Als die geplante Schallplattenproduktion nicht zustande kam, verließ sie Wien und ging nach München. 1976 wirkte sie bei der deutschsprachigen szenischen Erstaufführung des Bernstein-Musicals "Candide" in der Wiener Stadthalle mit.
1983 erhielt sie die Möglichkeit am Vorentscheid für den deutschen Beitrag beim Eurovision Song Contest teilzunehmen. "Sternenland" landete allerdings nur auf Rang 9. Nachdem ihr Ehemann ihre Karrierewünsche nicht unterstützte (und sie vor ein Ultimatum stellte), hängte sie die Musik an den Nagel. 
Nach dem Tod ihres Mannes fühlte sie sich zu alt für eine große Karriere als Sängerin. Als Quereinsteigerin ging sie 1997 in die PR- und Medienbranche. 2004 gründete sie die Schauspiel-Agentur "Actors & Talents, die sie auch heute noch erfolgreich betreibt.

Einem breiten Publikum müsste aber zumindest ihre Stimme bekannt vorkommen. Seit den 90er-Jahren ist sie eine gefragte Synchronsprecherin. So ist sie z. B. die Stimme der Luna in "Sailor Moon" (sie sang auch eine Vielzahl der Lieder in dieser Serie), Bonnie Swanson in "Family Guy", Linda in "Futurama" sowie zahlreichen Episoden der Simpsons.


Jetzt aber zu diesem galaktischen Titel, der immerhin thematisch gut zu ihrer späteren "Zeichentrick-Karriere" passt ;)

Bin ich nur ein Traum?
Und gar nicht wirklich da?
Schließ' deine Augen
Dann werd' ich bei dir sein

Bist du auf Empfang
Dann erzähl' ich dir
Von einem Land im fernen All
Wohin ich dich entführ'

Fühlst du dich allein?
Gib' mir deine Hand
Und halt' dich fest
Ich bring dich fort
Du wirst strahlend helle Sterne seh'n
Die niemals untergeh'n

In meinem Sternenland
Fernen Land
Wirst du nie mehr einsam sein
Komm mit mir 
Diese Tür
Führt ins Paradies hinein

Das Land, das Liebe heißt, so fern und nah
Mein Sternenland macht dir ein Märchen wahr

Viele Jahre lang
Seh' ich dir schon zu
Wie viel von euch
Auf eurem Stern
Sind einsam so wie du?

Wenn du träumen kannst
Wirst du mit mir geh'n
Lichtjahre weit
Durch Galaxien
Und mit mir all die Wunder seh'n
Die nur bei uns gescheh'n

Refrain




Liebenswerter kann eine Entführung von Außerirdischen gar nicht klingen, oder? Bekommt man da nicht auch Lust auf einen Road Trip auf der Milchstraße mit anschließendem Chill-out in den Jupiter-Ringen? Was, nicht? Okay zugegeben, die Outfits sehen nicht wirklich spacig aus. Wirken eher wie Jogginganzüge, Overalls und Onesies, die mit ein paar Sternen beklebt wurden. Allerdings sind solche Outfits heute der letzte Schrei. Selbst Dauerwellen kommen wieder! Ich wette, Mara würde heute mit dem Outfit beim Vorentscheid für den ESC mindestens eine genauso gute Figur machen wie damals. 
Definitiv Pluspunkte gibt es für das tolle Arrangement, die Streicher hauen richtig rein, hier hat man neben thematisch-passenden Synthisizern glücklicherweise auch auf "solide und echte" Töne gesetzt ;)

Viel Spaß auf der Tour durchs Sternenland!

Freitag, 3. Juli 2020

# 107 - "Willst du mich?" - Jane Palmer (1976)

Könnt ihr euch noch an die legendäre ORF-Tiersendung "Wer will mich?" erinnern, in der Edith Klinger von 1981 bis 1999 Haustiere vermittelte? Nein, darüber geht es heute nicht! Naja ... eigentlich schon ... ein bisschen zumindest ... aber doch irgendwie ... anders.

Für alle, die die Sendung nie gesehen haben, hier ein kleiner Ausschnitt zum belustigenden Start ins Wochenende:




Und das hier ist tatsächlich keine Parodie, sondern ein etwas "entglittener" Auftritt bei dem "echten Willkommen Österreich" ;)





Nun aber zurück zum eigentlichen Thema, dem heutigen Song:




JANE PALMER
A: Willst du mich? [Low down Love] (M: Joachim Heider / dt. T: Fred Jay)
B: Komm wieder (M: Joachim Heider / T: Fred Jay)

1976, EMI, C006 31 642
produziert von Joachim Heider


Den Texter Joachim Heider, der zu Beginn seiner Karriere noch selbst großtenteils vor dem Mikrofon (unter dem Künstlernamen "Alfie Khan") stand, war bald für zahlreiche Hits von SängerInnen wie Christian Anders oder Marianne Rosenberg verantwortlich.

Mitte der 70er-Jahre wurde er auf die Sängerin Jane Palmer aufmerksam, die - wie ihr Name bereits verspricht - aus Köln kommt. Ihre Debütsingle "Willst du mich?" (wird auch als "Low down Love" in englischer Sprache veröffentlicht) kommt 1976 auf den Markt. Es folgen Deutschlandtourneen und zahlreiche Auftritte. 1981 wird sie Mitglied bei Wolf Maahn und die Deserteure. Als gefragte Studio- und Backgroundsängerin war sie an zahlreichen internationalen Produktionen beteiligt. So stand sie auch gemeinsam mit Joe Cocker oder den Scorpions auf der Bühne. Zwischen 1976 und 1987 veröffentlichte sie neun Solosingles. Sie ist auch heute noch musikalisch aktiv.

Hier nun ein Auszug aus dem Song:

Willst du mich?
Ich frag' dich: Willst du mich?
So wie ich
Ich frag' dich: Willst du mich?

Willst du mich?
Denkst du über uns wie ich?
Willst du mich?
Ich frag' dich: Willst du mich?



Es tut mir leid. Viel mehr habe ich beim besten Willen nicht verstanden. Live-Auftritte sind schwierig, das ist mir klar, aber so vernuschelt wie der ganze Text hier dargeboten wird, hat man echt kaum eine Chance auch nur ansatzweise die (möglicherweise) großartigen Worte von Fred Jay zu verstehen. Mir ist es leider nicht gelungen. 
Wenn jemand von euch in der Lage ist, zumindest einen zusammenhängenden Satz zu verstehen, dann freue ich mich über entsprechende Rückmeldung!




... und ich wiederhole nochmals: Jane Palmer ist keine Amerikanerin. Sie stammt aus Köln und heißt bürgerlich vermutlich Gabi Schmidt oder Renate Kamellenfänger. Die Stimme ist gut und es war sicher sinnvoll sich auf den englischen Markt sowie den Rockbereich verstärkt zu konzentrieren.
Ihr Auftritt ist auf jeden Fall auch besonders. Der weiße Overall, der aussieht, als wäre er aus Kunstleder, war vielleicht auch nicht die allerbeste Wahl. Die Falten, die er an manchen Stellen wirft, sind nicht gerade vorteilhaft. Zudem habe ich das Gefühl, dass sie ein bisschen zu viel "Catwalk-Training" gemacht hat. Ihre "Moves" irritieren mich ein bisschen und ich mache mir ehrlich gesagt ein wenig Sorgen um ihre Kniescheiben und das Hüftgelenk. Ein Jahr später veröffentlichte sie einen Titel namens "Keiner war wie du" (der wie eine Mischung aus drei Marianne-Rosenberg-Titeln klingt) und ich würde gerne korrigieren: "Keine war wie du!".
Jane Palmer ist im deutschen Musikgeschäft der 70er-Jahre definitiv besonders, schon allein dadurch, dass sie eine der wenigen deutschsprachigen Sängerinnen ist, die in dieser Zeit auch (ganz ordentliche) englische Titel singen dürfen ...

Zum Einstieg ins Wochenende biete ich daher noch die englische Version des Titels an, die definitiv mehr von ihrem Können unter Beweis stellt! :)


Mittwoch, 25. März 2020

# 7 - "Eine Reise ins Nirwana" - Jürgen Drews (1973)

Damit nicht alle glauben, dass es nur "spezielle" Musik gibt, die von Frauen gesungen wird, hebe ich heute eine Lanze (#haha) für Jürgen Drews. Ja, den selbsternannten "König von Mallorca". Doch die wenigsten wissen, dass der 1945 geborene "Berufs-Jugendliche" vor seinem Ballermann-Gegröle, tatsächlich ein durchaus guter und ernst zunehmender Sänger war. Vor allem war er sogar ein wahnsinnig talentierter Banjo-Spieler. Heute ist er nur mehr eher wahnsinnig ... egal.
Nachdem er mit seiner Band "Die Anderen" einen Wettbewerb gewonnen hat, der zu Plattenaufnahmen führte, wurde ihm bald als Solist ein Plattenvertrag angeboten. Drews, der damals noch - neben seinem stark vernachlässigten Medizinstudium - hauptsächlich als Schauspieler in Italien arbeite, wurde bald von Les Humphries als "Pussy Puller" in seinen bunt-zusammengewürfelten Chor, den Les Humphries Singerss, gesteckt und Teil dieser Flower-Power-Erfolgsformation ("Mexico", "Mama Loo").
Seinen größten Hit landete er 1976 mit der deutschen Coverversion des Bellamy-Brothers-Hits "Let your Love flow" ("Ein Bett im Kornfeld").

Heute ist er (leider) meist in trashigen Formaten medial zu verfolgen, auch wenn man positiv feststellen muss, dass er wirklich was am Kasten hat.



JÜRGEN DREWS
A: Geh' nach Haus (M: Jürgen Drews / T: Gerd Müller-Schwanke)
B: Eine Reise ins Nirwana (M: Joachim Heider / T: Hans-Ulrich Weigel)

1973 / Warner Bros, WB 16 320
produziert von Joachim Heider

Joachim Heider war ab Mitte der 60er-Jahre eine ziemlich große Nummer im deutschen Pop-Geschäft. Teilweise verfolgte er noch parallel selbst eine eigene Gesangskarriere unter dem Pseudonym "Alfie Khan", konzentrierte sich dann aber später mehr und mehr auf das Komponieren und Produzieren deutscher SängerInnen.
So war er beispielsweise ab 1970 maßgeblich am Erfolg von Marianne Rosenberg beteiligt, schrieb ihr auch ihren ersten Song, der direkt ein Hit wurde ("Mr. Paul McCartney") - wobei bis Ende der 70er noch weitere folgen sollten ("Er gehört zu mir", "Marleen").
Weitere Hits in seiner umfangreichen musikalischen Laufbahn waren beispielsweise "Und es war Sommer" (Peter Maffay, 1976), "Dich zu lieben" (Roland Kaiser, 1981) oder "Joana" (Roland Kaiser, 1984).


Nun aber zu "Eine Reise ins Nirwana". Faszinierend muss man an dieser Stelle anmerken, dass dieser Titel für die legendäre ZDF-Hitparade ausgewählt wurde. Eine große Samstagabendsendung im zweiten deutschen Fernsehprogramm mit riesen Einschaltquote. Jürgen war bereits ein Jahr zuvor einmal zu Gast gewesen und konnte sich mit dem melancholischen "Dieser Tag hat so vieles verändert" - trotz züchtigem weißen Pullover und akkuratem Seitenscheitel - nicht platzieren.

Dann dachte man sich wohl auch: "Naja, ist ja ein ganz schmuckes Kerlchen", Hemd bis zum Bauchnabel auf, der Typ ist ja durchtrainiert und sommerbraun, der könnte auch das Telefonbuch singen ...

Doch was möchte uns Jürgen Drews mit diesem Titel sagen? Nein, es ist keine Coverversion von Nirvana und es riecht auch nicht nach "Teen-Spirit".
Möchte uns Jürgen das Tor zur göttlichen Erkenntnis näher bringen und die Wegbeschreibung zum geheimnisvollen Nirwana ins westdeutsch-gutbürgerliche Familienwohnzimmer flüstern? Oder ist es einfach nur das Ergebnis eines - eher als gescheitert zu betrachtenden - Drogentrips?

Wir werden es wohl nie erfahren. Allerdings kann man sich ja ein paar der göttlichen Zeilen noch vorher auf der Zunge zergehen lassen ...

Ich bin auf einer Reise ins Nirwana
Denn ich weiß, dass es ein Paradies noch gibt
Ich tu' alles, was ich kann, um es zu finden
Es fehlt nur noch ein Mensch, der mich liebt

Ich bin auf einer Reise ins Nirwana
Und ich gehe einen ungewissen Weg
Doch das Ziel liegt greifbar nah vor meinen Augen
Wenn nur du mit mir gehst und mich verstehst

Vielleicht liegt das mythenumworbene Nirwana aber auch in uns selbst? Das Gute liegt ja vermeintlich oft so greifbar nah und wird trotzdem sträflich missachtet. Gut. Jürgen ist klug. Wenn man es wissen will, muss man ihn schon begleiten. Aber was willst du erwarten? Schlagersänger der 70er-Jahre lebten ja auch nicht nur von Luft und Lieb... achso ... vielleicht ist es aber auch ein Plan, um das "gelobte Land" der Auserwählten zu erkunden?

Hallo, gelobtes Land, wir kommen
Ja, wir schreiben unser Gestern in den Wind
Wenn auch Wind und Wolken, Höh'n und Tiefen wechseln
Du wirst seh'n, dass wir bald glücklich sind

Wer kennt das nicht. Ein finsterer Montagvormittag und man sitzt wieder vor der weißen Raufasertapete im Wohnzimmer und schreibt bedröppelt mit grauer Farbe "das Gestern" an die Wand ... was? Achso ... in den Wind! Ja, das macht natürlich alles viel einfacher. Dann kann der Wind die traurige Botschaft gleich hinaus in die weite Welt tragen.
Wäre vielleicht auch in den aktuellen Zeiten ganz gut. So als neue Art, um miteinander in Kontakt zu treten. Scheiß auf Whatsapp, Windpaint oder so. Okay, ich sehe, das Konzept ist noch ausbaufähig.

Hallo, gelobtes Land, wir kommen
Ja, wir machen diese Welt zu unser'm Haus
Allen, die mit uns noch an die Liebe glauben,
Sagen wir: 'Gebt nicht auf, haltet aus'

Wer hätte gedacht, dass erst Corona kommen muss, um Jürgen Drews tatsächlich mal Recht zu geben.

Das Knistern eines Feuers
Der Staub auf unseren Schuhen
Und frei sein
Frei sein

Wir sind auf einer Reise ins Nirwana
Wir seh'n es schon, am fernen Horizont
Wenn du anders leben willst, als all die andern
Komm mit mir, du wirst seh'n, dass es sich lohnt 

Wer könnte dieser direkten Ansprache widerstehen? Ich jedenfalls nicht. Daher freut es mich umso mehr, dass Jürgen eben mit genau diesem Song im Fernsehen aufgetreten ist. Lassen Sie sich vom bescheidenen Versuch des Publikums, auch bei diesem Lied mitzuklatschen, nicht irritieren. Zur Verteidigung des armen Studiopublikums: Zuvor traten bereits Tony Marshall, Rex Gildo und Chris Roberts auf, die Erotik im Saal kochte und ein Stimmungshit jagte den nächsten - da kann einem schon mal die Hand ausrutschen.



Funfact am Rande: Onkel Jürgen trug bei diesem Auftritt übrigens einen Fifi, also eine Perücke. Er musste nämlich für eine Filmrolle sein wallendes Haupthaar abschneiden. Um sein Image nicht zu gefährden, kam die Plattenfirma dann auf diese Idee ... und er erzählte vor ein paar Jahren in einem TV-Interview darüber, dass ihm kurz vor seinem Gesangseinsatz noch ein Kollege durchs Haar wuschelte und das ganze Geheimnis fast gelüftet hätte.

Bei den Les Humphries verzichtete er in dieser Zeit aber großteils darauf (siehe unten stehendes Beweisfoto). Naja, so seriös gabs Jürgen Drews danach vermutlich auch nie wieder ;)


Für diese liebenswürdige Sinnfindungserfahrung vergebe ich fünf von fünf Karmapunkten!


Und nun: zurücklehnen, Augen schließen und Selbstfindungstrip starten. Nirwana liegt übrigens gleich hinterm Bernsteinzimmer. Vorm Kreisverkehr sollten Sie aber links abbiegen. Falls Sie sich verfahren haben sollten, fangen Sie einfach wieder von vorne an. Wir haben aktuell ja Zeitet. Gebt nicht auf, haltet aus. Danke, Jürgen! Bis morgen ;)